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Blickrichtung und Emotionen – historische Vorläufer des Brainspottings

Wie wahrscheinlich alle Therapiemethoden so hat auch Brainspotting nach David Grand seine Vorgeschichte. Die ersten Hinweise auf Heilung von Traumata mit Hilfe von Blickrichtung gehen auf alte Schamanische Traditionen zurück. Die Antrhropologie und Ethnologie kennt Berichte, in denen Heiler sich mit traumatisierten Klienten in eine Erdhütte …

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Eine Studie zur Auswirkung von Brainspotting bei Craving

Peter Uwe Hesse ist Dipl. Soz.Wiss., Leitender Psychologe der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Harzklinikum Ballenstedt, dort seit etwa 12 Jahren Aufbau einer Station zur Behandlung von Traumafolgestörungen.

Hochschuldozent für klinische Psychologie an der University for appl. Sciences Magdeburg/Stendal sowie Autor und einer der Dozenten an der Akademie.

Weitere Arbeitsschwerpunkte:
Psychosomatik, Depression u. Angststörungen, Sucht.

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Artikel von Fredric Schiffer über seine Arbeit mit lateralisierenden Brillen und deren Auswirkung auf Emotionen

Fredric Schiffer forscht seit Längerem zur emotionalen Beeinflussung des Gehirns durch laterarilsierende Brillen. Ähnlich wie im One Eyed Brainspotting benutzt er hierzu spezielle Brillen, die den optischen Zugang der Augen auf jeweils eine Gehirnhälfte beschränken und hat damit große Erfolge im Bereich Depressionen, ADHS und Angsttherapie erzielt.

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Akademie für integrative Traumatherapie