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Traumatherapie mit Brainspotting nach David Grand Modul 1 – nur noch Wartelistenplätze

08.-10.09.2017

Nur noch Wartelistenplätze!

Brainspotting™ wurde 2003 von dem New Yorker Psychoanalytiker Dr. David Grand aus dem EMDR heraus entdeckt und entwickelt, und hat sich in den letzen Jahren zu einer bedeutsamen Methode im Bereich der Traumatherapie entwickelt. Mittlerweile wurden in über 25 Ländern mehr als 8000 Therapeuten ausgebildet.

Im Brainspotting wird der innere Zugang zu dem traumatisierenden Material über die äussere Blickrichtung des Klienten sehr präzise gesteuert. Mit Brainspotting ist daher eine sehr genaue und behutsame Traumaverarbeitung möglich. Es ist eine sehr fokussierte Behandlungsmethode, um die neurophysiologischen Quellen emotionalen und körperlichen Schmerzes zu verarbeiten und zu lösen. Die Gefahr einer Überflutung des Klienten ist gebannt durch die Möglichkeit, jederzeit zwischen Ressource und Aktivierung zu wechseln.

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Traumasensitives Yoga, (TSY) Grundlagen

07.-08.10. 2017
Seminarzeiten: Samstag 09.30.-18.00, Sonntag 09.30.-16.30
Seminarleitung: Dagmar Härle, Master of Psychotraumatology & Yogalehrerin

Die Yogis haben seit jeher die vielfältigen Wirkungen unserer Atmung und unserer Körperhaltung auf das Nervensystem beobachtet und erkannt, dass manche eine beruhigende, andere wiederum eine anregende Wirkung haben. Diese «bottom-up» Vorgehensweise kommt uns bei der Behandlung von Traumafolgestörungen zu Gute, da wir wissen, dass die leicht triggerbaren Traumaerinnerungen in den subkortikalen Gehirnstrukturen gespeichert sind. Da unsere Haltungs- und Bewegungsmuster einen direkten Draht zu diesen Gehirnregionen haben, nutzen wir diesen Umstand im TSY.

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Notfallpsychologie und Krisenintervention bei Akuttrauma

14/15.10.2017
Seminarleitung: Dr. Brigitte Wadepuhl

Das Interesse am Umgang mit traumatischen Erfahrungen besteht unvermindert, aber die Spezialisierung zu Traumatherapeuten setzt nicht zwangsläufig die Vermittlung von Kriseninterventionstechniken voraus, die als Erste Hilfe Maßnahme schwerwiegende Traumafolgeschäden verhindern kann.

In diesem Seminar werden die inhaltlichen Schwerpunkte einer psychische Erstversorgung nach einer akuten traumatischen Erfahrung erarbeitet sowie eine Übersicht über unseren Versorgungssystemen aufgezeigt, die sich mit Trauma befassen.

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Einführung in die Arbeit mit Komplextrauma und Dissoziation mit Michaela Huber – nur noch 1 freier Platz!

16.-17. November 2017 in Berlin nur noch ein freier Platz!
Referentin: Michaela Huber, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumatherapie. Wir freuen uns sehr, dass Frau Huber 2017 als Gastdozentin an der Akademie in Berlin zu empfangen. Das Seminar findet in externen Räumen statt. Weitere Informationen dazu im Text.

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Einführung in Egostate-Therapie

16. – 17. 12.2017

Seminarzeiten: Samstag 9.30 – 18.00h, Sonntag 9.30 – 17.00h
Referent: Psychologe & Diplomsozialwissenschaftler Peter Uwe Hesse

Ego-State Therapie sieht die Psyche als ein flexibles Zusammenspiel verschiedener Anteile der Persönlichkeit sowie eines Persönlichkeitskerns (Center Core). Diese Anteile stellen sich auf der hirnorganischen Ebene als neuronale Netzwerke dar und können mehr oder weniger stark voneinander abgrenzt sein, was zuweilen verschiedene (dissoziative) Störungen konstituiert.

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Blickrichtung und Emotionen – historische Vorläufer des Brainspottings

Wie wahrscheinlich alle Therapiemethoden so hat auch Brainspotting nach David Grand seine Vorgeschichte. Die ersten Hinweise auf Heilung von Traumata mit Hilfe von Blickrichtung gehen auf alte Schamanische Traditionen zurück. Die Antrhropologie und Ethnologie kennt Berichte, in denen Heiler sich mit traumatisierten Klienten in eine Erdhütte …

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Eine Studie zur Auswirkung von Brainspotting bei Craving

Peter Uwe Hesse ist Dipl. Soz.Wiss., Leitender Psychologe der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Harzklinikum Ballenstedt, dort seit etwa 12 Jahren Aufbau einer Station zur Behandlung von Traumafolgestörungen.

Hochschuldozent für klinische Psychologie an der University for appl. Sciences Magdeburg/Stendal sowie Autor und einer der Dozenten an der Akademie.

Weitere Arbeitsschwerpunkte:
Psychosomatik, Depression u. Angststörungen, Sucht.

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Artikel von Fredric Schiffer über seine Arbeit mit lateralisierenden Brillen und deren Auswirkung auf Emotionen

Fredric Schiffer forscht seit Längerem zur emotionalen Beeinflussung des Gehirns durch laterarilsierende Brillen. Ähnlich wie im One Eyed Brainspotting benutzt er hierzu spezielle Brillen, die den optischen Zugang der Augen auf jeweils eine Gehirnhälfte beschränken und hat damit große Erfolge im Bereich Depressionen, ADHS und Angsttherapie erzielt.

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Traum(a)Paare: Traumasensible 
Methoden für die therapeutische 
Praxis – 3-tägigige Fortbildung

24.- 26.11.2017
Seminarzeiten: Freitag 14.00-19.00, Samstag 09.30-19.00, Sonntag 09.30- 15.00
Referent: Paar-, Sexual- und Traumatherapeutin PD Dr. Katharina Klees

Ein Drittel bis die Hälfte der Paare, die eine Paartherapie oder -beratung aufsuchen, hatten in der Kindheit traumatische Erlebnisse. Fast in jeder Herkunftsfamilie der Paare, mussten die eigenen Eltern traumatische Kriegserlebnisse bewältigen. Nicht selten führt dieses Kriegstrauma zu traumatisierenden Erziehungshandlungen.

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TRIMB – mit Ellen Spangenberg – 13.-14. April 2018 – weitere Infos demnächst auf dieser Seite. Voranmeldung möglich

13.-14.04.2018

Seminarzeiten: Freitag 11.30-20.00, Samstag 09.30-18.00

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

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Egostate Therapie Aufbau Seminar

Nachdem der Einführungsseminar, in dem Denk- und Herangehensweisen der Teilekonzepte und besonders der Ego-State-Therapie erläutert wurden und bereits erste Praxiserfahrungen gesammelt werden konnten, liegt der Schwerpunkt des Vertiefungsseminars bei „schwierigen Problemkonstellationen“, bzw. „herausfordernden Patienten“.

Einen besonderen Fokus richten wir in diesem Seminar auf Traumafolgestörungen, dissoziative Patienten, bis hin zu Patienten mit DIS (Dissoziativer Identitätsstörung, den früher genannten Multiplen Persönlichkeitsstörungen), bzw. Patienten die zu keiner gelungenen Regulation ihrer Arousalzustände finden.

Auch wird es im Seminar Raum für supervisorische Fragen geben und entsprechend der Hintergründe und Fragen der Teilnehmer auf spezifische Themen wie Sucht, Panik, Psychosomatik, Selbstverletzung, Suizidalität o.ä. eingegangen werden.

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2017: Basisqualifikationen Psychotraumatologie mit Zertifikat der GPTG

17.06. – 18.06.2017
Seminarzeiten: Samstag 09.30 – 18.00h, Sonntag 09.30 – 16.30h
Referent: Psychologe & Diplom-Sozialwissenschaftler Peter Uwe Hesse
Seminarort: „greifs 208“, Greifswalderstraße 208, 10405 Berlin

offen für alle interessierten Berufsgruppen!

Grundlagenseminar – Traumafolgestörungen – Dissoziation – Stabilisierung

Teilnehmer dieses Seminars können bei der GPTG nach Abschluss ein Zertifikat vergünstigt anfordern.

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Akademie für integrative Traumatherapie