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Blickrichtung und Emotionen – historische Vorläufer des Brainspottings

Wie wahrscheinlich alle Therapiemethoden so hat auch Brainspotting nach David Grand seine Vorgeschichte. Die ersten Hinweise auf Heilung von Traumata mit Hilfe von Blickrichtung gehen auf alte Schamanische Traditionen zurück. Die Antrhropologie und Ethnologie kennt Berichte, in denen Heiler sich mit traumatisierten Klienten in eine Erdhütte …

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Eine Studie zur Auswirkung von Brainspotting bei Cravings

Peter Uwe Hesse ist Dipl. Soz.Wiss., Leitender Psychologe der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Harzklinikum Ballenstedt, dort seit etwa 12 Jahren Aufbau einer Station zur Behandlung von Traumafolgestörungen.

Hochschuldozent für klinische Psychologie an der University for appl. Sciences Magdeburg/Stendal sowie Autor und einer der Dozenten an der Akademie.

Weitere Arbeitsschwerpunkte:
Psychosomatik, Depression u. Angststörungen, Sucht.

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Artikel von Fredric Schiffer über seine Arbeit mit lateralisierenden Brillen und deren Auswirkung auf Emotionen

Fredric Schiffer forscht seit Längerem zur emotionalen Beeinflussung des Gehirns durch laterarilsierende Brillen. Ähnlich wie im One Eyed Brainspotting benutzt er hierzu spezielle Brillen, die den optischen Zugang der Augen auf jeweils eine Gehirnhälfte beschränken und hat damit große Erfolge im Bereich Depressionen, ADHS und Angsttherapie erzielt.

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Einführung in Focusing für (Trauma)-Therapeuten – erst wieder in 2018

Dieses Seminar ist in 2017 bereits gelaufen. Sobald ein neuer Termin feststeht, stellen wir diesen online.

Dies ist ein sehr praxisorientiertes Intensivseminar, daher beschränkt auf 8 Teilnehmer!

Focusing ist ein körperorientierter Prozess und zugleich ein ganzheitliches Geschehen, das Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken einschließt. Es ist ein Ergebnis der Psychotherapieforschung E.T. Gendlins, Professor für Psychologie und Philosophie und Nachfolger von Carl Rogers an der Universität von Chicago.

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TRIMB – mit Ellen Spangenberg – Wiederholung April 2018 – weitere Infos demnächst auf dieser Seite. Voranmeldung möglich

21.04 – 22.04.2017 ausgebucht, nur noch Wartelistenplätze! Das Seminar bieten wir im April 2018 erneut an.
Seminarzeiten: Freitag 11.30-20.00, Samstag 09.30-18.00
Das Seminar findet nicht an der Akademie statt! Weitere Informationen dazu im Text.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

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Egostate Therapie Aufbau Seminar

Nachdem der Einführungsseminar, in dem Denk- und Herangehensweisen der Teilekonzepte und besonders der Ego-State-Therapie erläutert wurden und bereits erste Praxiserfahrungen gesammelt werden konnten, liegt der Schwerpunkt des Vertiefungsseminars bei „schwierigen Problemkonstellationen“, bzw. „herausfordernden Patienten“.

Einen besonderen Fokus richten wir in diesem Seminar auf Traumafolgestörungen, dissoziative Patienten, bis hin zu Patienten mit DIS (Dissoziativer Identitätsstörung, den früher genannten Multiplen Persönlichkeitsstörungen), bzw. Patienten die zu keiner gelungenen Regulation ihrer Arousalzustände finden.

Auch wird es im Seminar Raum für supervisorische Fragen geben und entsprechend der Hintergründe und Fragen der Teilnehmer auf spezifische Themen wie Sucht, Panik, Psychosomatik, Selbstverletzung, Suizidalität o.ä. eingegangen werden.

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2017: Basisqualifikationen Psychotraumatologie mit Zertifikat der GPTG

17.06. – 18.06.2017
Seminarzeiten: Samstag 09.30 – 18.00h, Sonntag 09.30 – 17.00h
Referent: Psychologe & Diplom-Sozialwissenschaftler Peter Uwe Hesse

offen für alle interessierten Berufsgruppen!

Grundlagenseminar – Traumafolgestörungen – Dissoziation – Stabilisierung

Teilnehmer dieses Seminars können bei der GPTG nach Abschluss ein Zertifikat vergünstigt anfordern.

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Traumatherapie mit Brainspotting nach David Grand Modul 1

08.-10.09.2017

Brainspotting™ wurde 2003 von dem New Yorker Psychoanalytiker Dr. David Grand aus dem EMDR heraus entdeckt und entwickelt, und hat sich in den letzen Jahren zu einer bedeutsamen Methode im Bereich der Traumatherapie entwickelt. Mittlerweile wurden in über 25 Ländern mehr als 8000 Therapeuten ausgebildet.

Im Brainspotting wird der innere Zugang zu dem traumatisierenden Material über die äussere Blickrichtung des Klienten sehr präzise gesteuert. Mit Brainspotting ist daher eine sehr genaue und behutsame Traumaverarbeitung möglich. Es ist eine sehr fokussierte Behandlungsmethode, um die neurophysiologischen Quellen emotionalen und körperlichen Schmerzes zu verarbeiten und zu lösen. Die Gefahr einer Überflutung des Klienten ist gebannt durch die Möglichkeit, jederzeit zwischen Ressource und Aktivierung zu wechseln.

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Traumasensitives Yoga, (TSY) Grundlagen

07.-08.10. 2017
Seminarzeiten: Samstag 09.30.-18.00, Sonntag 09.30.-16.30
Seminarleitung: Dagmar Härle, Master of Psychotraumatology & Yogalehrerin

Die Yogis haben seit jeher die vielfältigen Wirkungen unserer Atmung und unserer Körperhaltung auf das Nervensystem beobachtet und erkannt, dass manche eine beruhigende, andere wiederum eine anregende Wirkung haben. Diese «bottom-up» Vorgehensweise kommt uns bei der Behandlung von Traumafolgestörungen zu Gute, da wir wissen, dass die leicht triggerbaren Traumaerinnerungen in den subkortikalen Gehirnstrukturen gespeichert sind. Da unsere Haltungs- und Bewegungsmuster einen direkten Draht zu diesen Gehirnregionen haben, nutzen wir diesen Umstand im TSY.

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Notfallpsychologie und Krisenintervention bei Akuttrauma

14/15.10.2017
Seminarleitung: Dr. Brigitte Wadepuhl

Das Interesse am Umgang mit traumatischen Erfahrungen besteht unvermindert, aber die Spezialisierung zu Traumatherapeuten setzt nicht zwangsläufig die Vermittlung von Kriseninterventionstechniken voraus, die als Erste Hilfe Maßnahme schwerwiegende Traumafolgeschäden verhindern kann.

In diesem Seminar werden die inhaltlichen Schwerpunkte einer psychische Erstversorgung nach einer akuten traumatischen Erfahrung erarbeitet sowie eine Übersicht über unseren Versorgungssystemen aufgezeigt, die sich mit Trauma befassen.

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Traum(a)Paare: Traumasensible 
Methoden für die therapeutische 
Praxis – 3-tägigige Fortbildung

24.- 26.11.2017
Seminarzeiten: Freitag 14.00-19.00, Samstag 09.30-19.00, Sonntag 09.30- 15.00
Referent: Paar-, Sexual- und Traumatherapeutin PD Dr. Katharina Klees

Ein Drittel bis die Hälfte der Paare, die eine Paartherapie oder -beratung aufsuchen, hatten in der Kindheit traumatische Erlebnisse. Fast in jeder Herkunftsfamilie der Paare, mussten die eigenen Eltern traumatische Kriegserlebnisse bewältigen. Nicht selten führt dieses Kriegstrauma zu traumatisierenden Erziehungshandlungen.

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Akademie für integrative Traumatherapie